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Interne Fortbildung am 23.7.21.

Am 23.7.21 ist unsere Praxis aufgrund einer Fortbildung geschlossen.

In dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an die Praxis Dr. May Ziller und Dr Kathrin Gerken, Erlenring 9 35037 Marburg, TEL: 06421-21551

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Sommerurlaub 2021

Sehr verehrte Patientinnen !

Frau Dr Fischer ist vom 26.7.2021 bis 13.8.2021 im Urlaub. Die Vertretung übernehmen Frau Potthoff, Frau Dr. Sartorius und Herr Dahm.

Herr Dahm ist vom 2.8.2021 bis 13.8.2021 im Urlaub. Die Vertretung übernehmen Frau Dr. Sartorius und Frau Potthoff.

In der Zeit vom 2.8.2021 bis 13.8.2021 gelten daher kurzzeitig folgende ´Sommerferiensprechzeiten´:

Täglich von 8 – 13:00 Uhr

Montag und Mittwoch: Dr Sartorius Dienstag, Donnerstag und Freitag: Ingrid Potthoff

bei akuten, und nicht bis zum nächsten Vormittag verschiebbaren Notfällen wenden Sie sich bitte an die Univ. Frauenklinik Marburg 06421-5864400 ! Ansonsten sind wir immer am Folgetag ab 8:00 Uhr wieder für Sie da !

Ab dem 16.8.2021 sind wir alle zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da !

Wir wünschen Ihnen allen erholsame Ferien !

Dr Franziska Fischer und Michael Dahm

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Impfaktion des Landkreises am 4.7.2021

Liebe Patientinnen ! Am 4.7.21 veranstaltet der Landkreis Marburg eine großangelegte Impfaktion zur Vorbereitung auf die Ferien und zur Minimierung der Verbreitung der sog. ´Delta- Variante´. Weiteres entnehmen Sie bitte folgendem link:

https://www.op-marburg.de/Marburg/Sonder-Impfaktion-im-Impfzentrum-im-Landkreis-Marburg-Biedenkopf

Ihr Praxisteam/ Dr. Franziska Fischer

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Impfung gegen CoViD-19 in der Schwangerschaft

Liebe Patientinnen !

Uns erreichen immer wieder Fragen zur Impfung gegen SARS COV-2 in der Schwangerschaft, daher möchten wir Ihnen die aktuelle Pressemitteilung der STIKO am RKI weiterleiten:

10.05.2021

Bisher liegen keine Erkenntnisse aus kontrollierten Studien zum Einsatz der COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft vor. Alleine auf Grundlage der kürzlich publizierten Beobachtungen aus den USA wird die STIKO keine generelle Impfempfehlung für Schwangere aussprechen. Der freien Entscheidung der Schwangeren für eine Impfung soll jedoch durch die aktualisierte STIKO-Empfehlung mehr Raum gewährt werden. Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung oder mit einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände kann nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher ärztlicher Aufklärung eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab dem 2. Trimenon angeboten werden.

Der abgestimmte Beschlussentwurf und die wissenschaftliche Begründung befinden sich aktuell im Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den betroffenen Fachkreisen. Die Verabschiedung des Beschlusses wird nach Prüfung der Rückläufe und erneuter Beratung der STIKO erfolgen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass sich nach dem Stellungnahmeverfahren noch Änderungen an dem Empfehlungsentwurf ergeben.

Stand: 10.05.2021

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_10052021.html

Darüber hinaus hat sich in einer Aktuellen Stellungnahme der Berufsverband der Frauenärzte zu Impfung von Schwangeren geäussert:

Zusammengefasst lässt sich sagen: eine Impfung in der Schwangerschaft ist noch nicht generell empfohlen aber im 2. und 3. Drittel der Schwangerschaft möglich.

Wir werden im persönlichen Gespräch mit Ihnen besprechen, ob eine Impfung gegen SARS COV-2 in Ihrer individuellen Situation sinnvoll ist.

herzliche Grüße, Dr Franziska Fischer

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Impfung gegen CoViD19

Sehr geehrte Patientinnen, liebe Angehörige !

Mitte Mai haben wir auch in unserer Praxis mit den Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Wir haben hierzu für die Patientinnen der Praxis Dr Fischer/ Potthoff sowie für die Angehörigen unserer schwangeren Patientinnen Termine am Freitagnachmittag reserviert. Alternative Termine können aus organisatorischen und Lagerungsgründen leider NICHT angeboten werden, d.h. Sie können selbstverständlich auch Termine bei Ihren Hausärzten oder im Impfzentrum vereinbaren.

Wir impfen aktuell alle Patientinnen ab 18 Jahren; grundsätzlich ist der Impfstoff aber auch ab 13 Jahren zugelassen, daher können auch jüngere Frauen und Mädchen nach Aufklärung der Eltern geimpft werden.

Bitte bedenken Sie: WELCHER Impfstoff verimpft wird entscheidet die Ärztin nach Vorgabe der STIKO und der ärztlichen Einschätzung. Eine Impfung mit einem Wunschimpfstoff ist leider nicht möglich. Bei der Terminvergabe werden Sie aber bereits über den bei Ihnen geplanten Impfstoff informiert und da bereits die meisten > 60 Jährigen geimpft sind, verwenden wir bisher ausschliesslich RNA Impfstoffe ( BioNtech oder Moderna)

Bei Interesse an einem Impftermin melden Sie sich gerne telefonisch ( 06421-67540) oder per email : Praxis@gyn-marburg.de

Was muss ich mitbringen ?

1: idealerweise die ausgefüllte Einwilligungserklärung sowie den Aufklärungsbogen für die Impfung ( zum Herunterladen s.u. oder auch in der Praxis erhältlich)

2: bei Angehörigen von Schwangeren Patientinnen unserer Praxis bitte die von der Patientin ausgefüllte Bescheinigung des Landes Hessen ( zum Herunterladen s.u.)

3: und natürlich Ihren Impfpass ! 🙂

4: bei minderjährigen Patientinnen MUSS zwingend zur Aufkärung ein Erziehungsberechtiger dabei sein. Der vorunterschriebene Aufklärungsbogen reicht NICHT.

wir hoffen, Ihnen so einen guten und unkomplizierten Ablauf der Impfungen zu gewährleisten !

Herzliche Grüße ! Dr. Franziska Fischer und Team

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Impfung gegen SARS CoV2 in der Stillzeit

Sehr verehrte Patientinnen,

ebenfalls erreichen uns immer wieder Fragen zur Impfung gegen CoViD19 in der Stillzeit. Da hier noch keine abschliessenden Daten vorliegen, möchten wir Ihnen die Empfehlungen des RKI ( Robert Koch Insitut) hierzu weiterleiten:

Zur Impfung in der Stillzeit liegen nur wenige Daten vor. Stillende Frauen waren aus den Phase 3-Studien ausgeschlossen. Die STIKO hält es für unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt.

Stand: 01.04.2021

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Auch mehrere deutsche Fachgesellschaften ( deutsche Gesellschaft f. Perinatale Medizin, deutsche Gesellschaft f. Gynäkologie und Geburtshilfe, nationale Stillkommission) haben sich zu dieser Frage geäußert und folgende Empfehlung veröffentlicht:

https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Themen/Stillkommission/Empfehlung_Impfung_Covid_Stillen_final.pdf

Wir hoffen einige Ihrer Fragen hiermit schon beantwortet zu haben. Selbstverständlich können wir Ihre Fragen auch noch im persönlichen Gespräch klären.

Dr Franziska Fischer und Michael Dahm

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Einfluss einer Impfung gegen CoViD-19 auf die Fertilität

Sehr verehrte Patientinnen, immer wieder erreichen uns aktuell Fragen zur Auswirkung einer Impfung gegen das Coronavirus ( SARS COv2).

Das RKI hat hierzu folgende Stellungsnahme veröffentlicht:

Ja, auch Frauen mit Kinderwunsch können sich gegen COVID-19 impfen lassen. Die verfügbaren COVID-19 Impfstoffe wurden an Erwachsenen – auch Frauen mit Kinderwunsch – getestet und für sicher und wirksam befunden

Zurzeit kursiert eine Fehlinformation. Sie besagt, dass die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Diese Aussage ist falsch. In den umfangreichen klinischen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden, gibt es keine Hinweise auf das Auftreten von Unfruchtbarkeit. Die Fehlinformation beruht darauf, dass das Protein, welches von den Impfungen kodiert wird, strukturell ähnlich ist wie ein Protein, das für die Fruchtbarkeit wichtig ist. Tatsächlich beschränkt sich diese Ähnlichkeit jedoch auf wenige Abschnitte des Proteins. Solche Ähnlichkeiten treten jedoch sehr häufig auf und sind nicht spezifisch für die COVID-19-Impfung. Würde so eine Ähnlichkeit unfruchtbar machen, dann würde die Infektion mit COVID-19 auch unfruchtbar machen. Dies wurde jedoch weltweit nicht beobachtet (weitere Informationen bei der Universität Jena). Das Paul-Ehrlich-Institut bewertet die Sicherheit dazu so: „Mit dieser Datenlage ist im Rahmen einer Arzneimittelzulassung die bestmögliche Sicherheit für den Ausschluss von Schäden an Fortpflanzungsorganen und von einer Beeinträchtigung der Fortpflanzung beim Menschen gewährleistet.“ Frauen mit Kinderwunsch können sich also gegen COVID-19 impfen lassen.

Was Frauen mit Kinderwunsch aber beachten sollten ist die Impfung in der Schwangerschaft selbst. Es gibt derzeit keine systematisch am Menschen erhobenen Daten dazu, ob die Impfung in der Schwangerschaft sicher ist. D.h. nicht, dass die Impfung nicht sicher ist – es fehlen nur Daten, um das zu beurteilen. Die Empfehlung der STIKO Schwangere nicht zu impfen hat also zur Grundlage, dass bisher keine ausreichenden Daten für eine Empfehlung vorhanden sind, und nicht, dass eine konkrete Gefahr befürchtet wird. Kinderwunsch ist kein Grund gegen die Impfung. Eine erfolgte Impfung auch kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch. Die Empfehlung ist eine Vorsichtsmaßnahme, aber kein direkter Hinderungsgrund.

Stand: 03.02.2021

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

herzliche Grüße, Dr. Franziska Fischer

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Impfbescheinigung für Kontaktpersonen von Schwangeren

Liebe Schwangere Patientinnen ! Vom Land Hessen liegt jetzt ein Bescheinigungsvordruck vor, welchen Sie sich ausdrucken und selbst unterschreiben können. Pro Kontaktperson ist eine Bescheinigung auszufüllen und von der zu impfenden Person im Impfzentrum vorzulegen. Diese Bescheinigung muss nicht von uns in der Praxis gegengezeichnet werden. Falls gewünscht können Sie zusätzlich eine (kostenpflichtige) Schwangerschaftsbescheinigung von uns erhalten. Eine Kopie Ihres Mutterpasses reicht hierfür allerdings auch aus.

Ihr Praxisteam, Dr. Franziska Fischer und Michael Dahm

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Elterninformationsabende des UKGM

Liebe Patientinnen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Universitätsfrauenklinik ab sofort die Informationsabende für Schwangere und ihre Partner als online Veranstaltung anbietet !

unter folgendem Link können Sie sich informieren und teilnehmen:

https://www.ukgm.de/ugm_2/deu/umr_gyn/30066.html

Ihr Praxisteam

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Ultraschall in der Schwangerschaft

Die neue Strahlenschutzverordnung ist zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Darin geht es unter anderem um den Einsatz des Ultraschalls in der Schwangerschaft: Er ist demnach ab Ende 2020 in nicht-medizinischen Kontexten – wie zur Durchführung des sogenannten „Baby-TVs“ – untersagt. In ihrer Pressemitteilung vom 29.01.2019 bekräftigt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM), dass die Sonografie zu diagnostischen Zwecken hierzulande nur von Ärzten durchgeführt wird. Diese sei deutlich von dem sogenannten „Baby-Watching“ abzugrenzen, das sich auf dem freien Gesundheitsmarkt verbreitet habe. Da die Methode – der 3D-Ultraschall – jedoch die gleiche ist, sind Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft generell in die Kritik geraten. Die DEGUM weist diese vehement zurück: Es gäbe keinerlei Erkenntnisse, die einen ultraschallbedingten, medizinischen Schaden am Fötus nachweisen.

„Trotz jahrzehntelanger intensivster Forschungsarbeit gibt es nach wie vor keine Studienergebnisse, die darauf hindeuten, dass Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft irgendeine Gesundheitsbelastung für das ungeborene Kind darstellen“ 1, betont PD Dr. med. Kai-Sven Heling, Vizepräsident der DEGUM. Aktuelle Studien hätten gezeigt, dass eine theoretische, ultraschallbedingte Temperaturerhöhung im Körper der Schwangeren – die als potentielle Gefährdung angesehen werden könnte – deutlich unter dem Temperaturanstieg liege, der durch Fieber oder starke körperliche Aktivität ausgelöst wird. Demzufolge sei der Einsatz des 3D-Ultraschalls im Rahmen der Schwangerenvorsorge in der Regel unbedenklich.2 

Aufgrund dieser zahlreichen Studienerkenntnisse weist die DEGUM die aktuelle Kritik an Ultraschalluntersuchungen per 3D-Verfahren in der Schwangerschaft vehement zurück. „Man kann zwar dem sogenannten „Baby–Fernsehen“ zu kommerziellen Zwecken kritisch gegenüberstehen, da – unter anderem aufgrund von oft wenig qualifizierten Anwendern – sehr wohl die reale Gefahr besteht, tatsächliche Probleme des Feten nicht zu erkennen“, so Heling. „Doch die Anwendung des Ultraschalls zu diagnostischen Zwecken befürworten wir uneingeschränkt.“ Die Aussage in der neuen Strahlenschutzverordnung, laut der eine Gefährdung des Feten durch Ultraschall entstehen könne, sei demnach falsch. Wenn der Gesetzgeber das „Baby-Fernsehen“ verbieten wolle, müsse ein anderer Ansatz gewählt werden. 

In einer erneuten Pressemiteilung vom Januar 2021 weisen die Experten der DEGUM  darauf hin, daß in einigen Portalen inzwischen die Behauptung aufgestellt wird, mit der neuen Verordnung seien nun auch Ultraschalluntersuchungen als Selbstzahlerleistungen verboten. Dies sei eindeutig falsch, die Entscheidung, ob eine Untersuchung im Sinne der Schwangeren und des Ungeborenen sinnvoll und indiziert ist, treffen die betreuenden Frauenärzt*innen. 

DEGUM, DGGG und der BVF möchten an dieser Stelle die Wertigkeit und Wichtigkeit der Durchführung von Ultraschalluntersuchungen im Rahmen der Überwachung der Schwangerschaft und zur Einschätzung des ungeborenen Kindes betonen.3

Quelle: https://www.degum.de/aktuelles/presse-medien/pressemitteilungen/im-detail/news/neue-strahlenschutzverordnung.html

 https://www.degum.de/fileadmin/dokumente/presse/pressemitteilungen/VS_2019-02-07_DEGUM_Pressemitteilung_Neue_Strahlenschutzverordnung__KSH_2019-02-07.pdf

3   https://www.degum.de/aktuelles/presse-medien/pressemitteilungen/2020-1/strahlenschutzverordnung-und-babykino.html